BF 150NFS 8

MF 150 A - H
größeres Bild anzeigen


MF 150 A - H



Stellen Sie eine Frage zu diesem Produkt

Infolge des allgemeinen technischen Fortschritts wurde die Überarbeitung des Befeldungsgerätes MF 150 unausweichlich, dessen Grundkonzept aus der Zeit von 1998 / 99 stammt, also inzwischen 14 Jahre alt ist und bei dem manche der elektronischen Bauteile heute nicht mehr erhältlich sind.

Die Weiterentwicklung begann 2012/13 mit dem MF 150 A und führte 2013/14 zur Version MF 150 A – H.

 

Alle diese Geräte besitzen die komplette und eigenständige Neuzulassung nach den zur Zeit gültigen Regelungen des Europäischen Medizinproduktegesetzes.

 

Hervorzuheben sind der alternative Batteriebetrieb der Geräte sowie die zusätzliche Anwendersicherheit, die mit dem automatischen Hochfrequenztest in den Kapsel-Ablagefächern gewonnen wird.

 

Das ganzheitliche Behandlungskonzept,

das wesentlich für die erfolgreiche Anwendung der Befeldungsgeräte mit den gepulsten 150-MHz-Magnetfeldern ist und verschiedene Begleittherapien und moderne, nichtinvasive Diagnoseverfahren einschließt, wird mit dem Erwerb des Gerätes über Schulungen vermittelt. Zusätzlich gibt es mehrtägige Schulungen zur Behandlung systemischer Erkrankungen. Eine weitere Hilfe für Erwerber der Geräte sind Informationsveranstaltungen für Therapeuten.

 

Einzelheiten dazu erfahren Sie direkt bei der FM Elektronik Peter Feucht e. K. Berlin sowie über das Vertriebs- und Schulungszentrum Muntendorf KG in Hamburg

 

Der Preis für ein Gerät beträgt

€ 9.950,- inklusive MWST

 

komplett im Transportkoffer mit

2 Stück Befeldungskapseln

1 Stück Netzanschlußkabel

1 Stück Batterieanschlußkabel mit 12-Volt-KFZ-Stecker

1 Satz Klett-Verschluß-Binden f. Kapseln

Bedienungsanleitung / Gerätebeschreibung



Anmerkungen zur Entwicklungsgeschichte des MF 150


Nachdem Dieter Broers am 27.08.1984 ein Patent auf eine “Bestrahlungseinrichtung zur Behandlung von lebendem Gewebe mit elektromagnetischen Wellen” angemeldet und später unter 0136530 B1 auch vom Europäischen Patentamt erteilt bekommen hatte, versuchten nacheinander verschiedene Firmen solche Geräte unter Verwendung von Namen wie, MEDAX, ESM 150, Mega-Med und zuletzt “Mega Wave”, eine Wortschöpfung von Dieter Broers, herzustellen und zu vertreiben.
Die Geräte hatten damals keine Zulassung für die Verwendung der Hochfrequenz von 150 MHz und auch keine belastbaren Studien für eine Zulassung als Medizinprodukt.

Um diesem Mißstand abzuhelfen, wurde 1990 ein großes Forschungsvorhaben mit insgesamt 11 universitären Einrichtungen, ausgehend von der Freien Universität Berlin unter der Projektleitung von D. Broers, Firma MEDI LINE GmbH, geplant, gestartet und erste Vorhaben auch sehr erfolgreich abgeschlossen.

 

Auf Grund der vorwiegend schulmedizinischen Ausrichtung der Institute und deren Abhängigkeit von öffentlichen Forschungsmitteln, kam das Projekt jedoch nach kurzer Zeit durch Entzug der Mittel zum Erliegen.

Bis zur Mitte der 90’er Jahre waren dann auch alle am Projekt beteiligten Firmen, zuletzt die Fa. MEDI LINE GmbH gescheitert.

1998 kamen Dr. eh. D. Broers, der zu dieser Zeit vorwiegend in Griechenland lebte und seine Karriere als Autor startete, sowie Frau Bärbel Mücke und Peter Feucht (beide FM Elektronik Peter Feucht) überein, auf der Grundlage des Broers-schen Patentes und mit den Erfahrungen der FM Elektronik mit Medizinprodukten und deren gesetzeskonformer Zulassung einen Neuanfang mit der Entwicklung des “Magnetfeldgerätes 150 MHz”, des MF 150 zu starten. (Vgl. auch Historie der FM Elektronik)


Das MF 150 war eine Neuentwicklung, die außer der Verwendung der Trägerfrequenz von 150 MHz kaum noch Gemeinsamkeiten mit den etwa 10 Jahren zuvor bekanntgewordenen “Mega-Wave-Geräten” hatte. Neu waren u. a. die universelle Einstellbarkeit aller relevanten Parameter und insbesondere der um den Faktor 10 erweiterte Intensitätsbereich des applizierten Magnetfeldes.

 

Besonders darauf beruhte der Erfolg dieser Geräte, die damit völlig neue Anwendungen für die Befeldung erschlossen.

 

Neu war auch die von der FM Elektronik kreierte Wortmarke , die zu Ehren des Entdeckers der heilsamen Wirkungen der gepulsten, athermischen 150-MHz-Magnetfelder in der Gerätebezeichnung:

MF 150, (Gerät zur) Befeldung nach D. Broers verankert wurde

 

Auf die Verwendung der Bezeichnung „Mega Wave“ für die neuen Geräte wurde bei der FM bewußt verzichtet um die Verwechselung mit den inzwischen technisch veralteten Geräten und deren therapeutischen Einschränkungen zu vermeiden.

Nach jahrelangen Verhandlungen mit der “Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation” erhielt die FM Elektronik 2004/05 die Zulassung für die Anwendung der Trägerfrequenz 150 MHz und das Zertifikat für die “Technische Unbedenklichkeit” des MF 150.

Für die noch ausstehende und mit erheblichen Kosten verbundene klinische Studie zum Nachweis des sogenannten “Medizinischen Nutzens” wurde eine „Salomonische Lösung“ gefunden. Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Pries übernahm diese Studie und gründete die Mega Wave GmbH in Bad Wörishofen an der Dieter Broers, Bärbel Mücke, Peter Feucht sowie ein Anwalt mit zusammen 34% beteiligt waren.

Die Mega Wave GmbH erhielt von der FM Elektronik auch die Rechte an einer FM-Patentanmeldung und der auf FM eingetragenen Wortmarke “Mega-Wave ®”. Das Gerät bekam die türkis-grüne Farbgebung, Seitenteile zur Ablage der Befeldungskapseln und wurde umbenannt in MW 150 (Mega Wave 150) mit der Aufschrift: Therapieverfahren nach Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Pries.
Die FM Elektronik wurde als Hersteller vertraglich gebunden und für den Fall, daß die im Vertrag fixierte Stückzahl nicht abgenommen werden sollte, wurde eine Ausstiegsregelung vorgesehen.

Von dieser Regelung, die der FM Elektronik den Vertrieb eigener Geräte unter dem Namen FM Elektronik ermöglicht, wurde mit Wirkung zum 08.08.2011 Gebrauch gemacht. Die berliner Anteilseigner gaben ihre Geschäftsanteile an Prof. Pries zurück, der nun mit seiner Mehrheit den Mega-Wave-Vertrieb begann und vertragsgemäß von der FM Elektronik mit den Geräten „MW 150“ beliefert wurde.

Als die Mega Wave GmbH 2012 die Auslieferung der letzten Geräteserie storniert hatte, kam im Jahr 2013 die FM Elektronik mit dem weiterentwickelten Gerät MF 150A unter dem Namen FM Elektronik auf den Markt und startete mit der Muntendorf KG Hamburg den Vertrieb und das Schulungsprogramm für die Anwender.

 

Im Rahmen der Risikoanalysen für die Gerätezertifizierung wurde wiederholt festgestellt, daß man einen Ausfall der Hochfrequenzerzeugung im Gerät nicht erkennen würde. Ein solcher Ausfall ist zwar bislang noch nicht vorgekommen, aber um den Bestimmungen auch in dieser Hinsicht zu entsprechen, wird mit dem Jahr 2014 die Ausführung MF 150A-H geliefert, die den automatischen Hochfrequenztest in den Kapselablagefächern durchführt.

Weitere Informationen zum Gerät
und auch zur Historie erfahren Sie unter: 150MHz.com